Anatoli Tschaikowski

Vernissage: 28.3.2020

Ausstellung geöffnet: 29.3.-5.4.2020, tägl. 15-19 Uhr

Visualisierte Geopoesie

Anatoli Tschaikowski in der Galerie im Zollhäusl

Vernissage mit musikalischer Umrahmung durch den jungen Gitarrenvirtuosen Bastian Brangenberg

Anatoli Tschaikowski ist 1947 in Cham (Oberpfalz) geboren und hat in München Malerei und Graphik studiert. Er lebt seit 1974 als freischaffender Maler und Graphiker. Die 55 Jahre Zeitgeschichte hat er als kreativer und weltoffener Geist begleitet, er hat in Frankreich, Italien, USA, Weißrussland, Österreich und vielen Städten Deutschlands ausgestellt und ist selbstverständlich beeinflusst von wechselnden Mainstreams. Dabei ist er immer wachsam und selbstbestimmt geblieben. Das Lebenswerk, das dabei entstanden ist, reicht vom Surrealismus über buddhistisch geprägten Symbolismus bis zur informellen Farbkomposition. Er nennt sein vielgestaltiges Werk „Geo-Poesie“, eine Bezeichnung, die viele Deutungen erlaubt. Weltoffenheit und Bodenständigkeit, Naturliebe und Symbolik, Menschlichkeit und Mystik, Schaffenskraft und Spielerei sind darin enthalten und natürlich die nie endende Suche nach den Grenzen des Begreifens.
Bastian Brangenberg ist ein 14-jähriger Musiker, der in den letzten vier Jahren die Gitarre zu seinem Hauptinstrument gemacht hat. Begonnen hat er bei den „Jungen Traunsteiner Stadtmusikanten“ als Trompeter und Schlagzeuger, aktuell ist er Gitarrist und Schlagzeuger bei der AKG-Schulbigband. 2019 spielte Bastian in der Combo von Thomas Hartmann Gitarre beim Musical „#ME WE break free“, weitere Musicalprojekte folgen dieses Jahr. Großen Einfluss auf sein freies Spiel haben der 2019 verstorbene Waginger Gitarrist Alex B. Bittmann, bei dem Bastian seit 2017 Gitarrenunterricht nahm und der Keyboarder Christoph Parzer, mit dem er eigene Songs produziert und bei Auftritten performt.