Vorankündigung Thomas Herbig:

Ausstellung Thomas Herbig, Zollhäusl

THOMAS HERBIG – Vita

  • 1949 geboren in Tittmoning
  • 1969-1973 Kunstakademie München
  • 1973 Ausstellung im Kunstverein München mit Hetum Gruber und Peter Saam
  • 1977 Ausstellung bei Alex Winter, München
  • 1977 10e BIENNALE DE PARIS
  • 1977 Galerie Le Dessin, Paris
  • 1978 Tours Multiple, Tours
  • 1979 „Papiers“, Galerie Le Dessin, Paris
  • 1980 „Die Sprache der Stille in der Kunst“, Saarlandmuseum Saarbrücken
  • 1980 Ausstellung im Rathaus Tittmoning zusammen mit Walter Röstel (1873-1941)
  • 1980 Andrew Colls, London
  • 1983 Ausstellung im Cordon-Haus, Cham zusammen mit M. Nürnberger und O. Wagner
  • 1987 Aquarelle, Galerie „A“, München
  • 1988 „Kunstplatz Tittmoning“, Khuenburghaus Tittmoning
  • 1989 „Zeichnungen“, Kunstkreis Landshut
  • 1990 „Maximiliansbrücken1905/1989“, Maximilianeum/Kulturzentrum Gasteig, München
  • 1991 Galerie am Maxwehr, Landshut, zusammen mit Michael Lange
  • 1992 Zeichnungen und Hand des Zeichners im Spielfilm „Brigitta“ von Dagmar Knöpfel
  • 1994 Goethe-Institut Budapest, Zeichnungen zum Film „Brigitta“
  • 1995 Rathaus Tittmoning mit Otto Wagner
  • 1999 Kunstraum Klosterkirche Traunstein mit Toni Scheubeck und Otto Wagner
  • 1999 „11 Positionen – Aquarelle“, Kunstverein Reutlingen
  • 2000 „Aquarelle“, Kunstverein Nürtingen
  • 2006 Dachgalerie Domagkstr. 33, München mit Ludwig Schleicher und Otto Wagner
  • 2018 „Kunstplatz Tittmoning“, ehem. Fabrikhalle der Firma Brückner, Tittmoning
  • 2020 Burg Tittmoning (Fürsten- und Prälatenstock) zusammen mit Manfred Scholl
  • 2024 „Stille Kunst im Sägewerk“, Gruppenausstellung, Niederwinkling
  • 2026 Auktionshaus „Karl & Faber“, München zusammen mit Michael Roggendorf

Inside the Game

Inge Kurtz im Zollhäusl

Die an bunte Comics erinnernden Bilder von Inge Kurtz sind vielen Tittmoninger Kunstbegeisterten schon von Ausstellungen in der Burg und im Rathaus, aber auch von den Kunstplatz-Präsentationen geläufig. Eine neue Auswahl an Bildern ist ab Oktober im Zollhäusl zu sehen. Den Titel „inside the Game“ könnte man einfach mit „im Spiel“ oder „spielerisch“ übersetzen; der Bedeutung von „inside“ kommt eher „in das Spiel vertieft“ nahe. Gerade das zeigen auch die Bilder: Spiele mit Personen und Situationen, die keinen Ausweg lassen. Das kann man mit den zahlreichen Bedrohungen in der realen Gegenwart in Zusammenhang bringen, darf man aber auch als Spiel mit allen Möglichkeiten und Zwängen verstehen.

Inge Kurtz hat sich nach Kunstschule Linz und Publizistik-Studium in Wien und München vor allem akustischer Kunst im Hörfunk gewidmet. Einige ihrer zusammen mit Jürgen Geers produzierten Projekte wurden mit begehrten Preisen ausgezeichnet. Seit 1994 arbeitet sie überwiegend an Bildern, in denen sie Elemente von Comic, Graffiti und Computerspielen zu kühlen Szenen arrangiert. Sie ist Mitglied der GEDOK (überregionale Gemeinschaft der Künstlerinnen) und der Künstlervereinigung DIE BURG. Sie beteiligt sich laufend an Ausstellungen in Deutschland und Österreich.

Am Freitag, 21. Oktober 2022 um 19:00 Uhr beginnt die Ausstellung mit einer Vernissage. Dann ist die Galerie jeweils von Donnerstag bis Sonntag, 16:00 bis 18:00 Uhr geöffnet. Am Sonntag, 11. November, endet die Ausstellung mit einer Finissage um 18:00 Uhr.